Depressionen

Alleine in Deutschland leiden Millionen Menschen an Depressionen. Während früher psychische Probleme oft belächelt wurden, werden Krankheiten wie Depressionen heutzutage zum Glück ernst genommen. Trotzdem trauen sich viele Betroffene nicht zum Arzt zu gehen, was ein großer Fehler ist.
Denn zum einen muss sich niemand für psychische Leiden schämen. Sich einzugestehen, dass etwas nicht stimmt und sich helfen zu lassen ist eine große Stärke. Zum anderen können Depressionen heute gut mit verschiedenen Therapie behandelt werden.

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Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Schlaganfall oder Herzinfarkt sind neben Krebs die häufigste Todesursache in der westlichen Welt.
Sie stehen im Zusammenhang mit chronischen Entzündungen und sind daher sehr stark abhängig vom Lebensstil, der Bewegung sowie der Ernährung.

Zwar können gewisse Gene Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein, so lassen sich diese laut Epigenetik aber durch einen gesunden Lebensstil an- bzw. abschalten.

Entzündungen bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Zahlreiche Veränderungen an der Ernährung können dafür sorgen Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu reduzieren. Da Herzinfarkt und Schlaganfall mit Entzündungen in Verbindung gebracht werden sollte die Ernährung dafür sorgen solche Entzündungen zu vermeiden. Lebensmittel die inflammatorisch (also entzündlich) auf den Körper wirken, sollten deutlich verringert oder sogar komplett vermieden werden. Dazu zählen:

  • Fleisch aus Massentierhaltung
  • Getreide (vor allem glutenhaltiges Getreide)
  • stark verarbeitete Lebensmittel
  • Fertigprodukte
  • Milchprodukte
  • Zusatzstoffe und Konservierungsstoffe
  • Alkohol

Viel Obst (Zitronensaft) und Gemüse (grüne Blattgemüse), Kräuter und Gewürze (Zwiebel & Knoblauch) senken hingegen Entzündungen im Körper.

gesunde Fette verhindern Herzinfarkt und Schlaganfall

Gesunde Fette wie einfach ungesättigte Fette aus dem Olivenöl sowie Omega-3 Fette verringern das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Gerade Omega-3 wirkt auf mehreren Ebenen sehr stark einer Herz-Kreislauf-Erkrankung entgegen. Bei einem niedrigen Omega-3-Index ist das Risiko für einen plötzlichen Herztod zehnfach höher.

Sport verringert Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Viel Bewegung hat sehr positive Auswirkungen auf die Gesundheit des Herzens und der Blutgefäße. Beim Joggen bzw. Ausdauersport werden z.B. aufgrund der Belastung zusätzliche Herzkrankzgefäße gebildet, die Herzinfarkte effektiv verhindern können.

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